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Freitag, 12. Januar 2018









„but it rings and I rise“ 
Klangskulpturen und Performances von Taka Kagitomi 
Kuratiert von Ihsan Alisan 
Ausstellung: 10.02.2018-18.03.2018 
Die Eröffnung ist am Freitag, den 09. Februar 2018 um 18.30 Uhr 
Eingeladen sind alle Interessierten. Der Eintritt ist frei. 

Der Künstler Taka Kagitomi beschäftigt sich in seiner ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland im Jungen Museum des Hagener Osthaus Museums mit Schwingungen und Klängen als universale Sprache zwischen den Menschen. Dazu präsentiert er teilweise eigens konzipierte Performances, Installationen und Klang-Skulpturen. Bei den konzerthaften Veranstaltungen an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und experimenteller Musik sind auch Besucher eingeladen, teilzunehmen. 
„but it rings and I rise“ ist die dritte von Ihsan Alisan kuratierte Ausstellung im Osthaus Museum Hagen. 

Taka Kagitomis Kunstwerke sind skulpturale Collagen aus Alltagsgegenständen, die nicht mehr benötigt werden. Dazu gehören zB. Stuhlbeine, Teppichklopfer, Gehstöcke, aber auch Schlüssel und kaputte Instrumente. Sein Material findet der Künstler auf der Straße oder er bekommt es geschenkt von den Menschen aus seiner Umgebung. Bei einer Arbeit wurden zum Beispiel die Saiten eines Klaviers auf ein leeres Bettgestell befestigt, was optisch Assoziationen zu einer überdimensionierten Zitter evoziert, aber klanglich neue Wege beschreitet. 
Andere Objekte wiederum verwandelt er mit elektrischen Verstärkern zu berührungssensiblen Klangkörpern. Durch ihre Symbiose aus gebrauchten Materialien und Elektronik wirken die Objekte von Taka Kagitomi wie Vorboten einer fernen Zukunft, in der unsere heutige Technologie zur Antike gehört. 

Zur Eröffnung und zur Finissage verwandelt der Künstler die Museumsräume in ein Akustik-Labor. 
Dabei wird er von befreundeten Performance-Künstlern, ausgebildeten Musikern und interessierten Besuchern unterstützt. Gemeinsam entsteht ein experimentelles interaktives Performance-Konzert, bei dem die Teilnehmer eingeladen sind, kollektiv mit den Instrumenten einen gemeinsamen Rhythmus zu erforschen. Weitere Termine sind geplant, näheres dazu in Kürze. 


Taka Kagitomi ist geboren 1973 in Chiba, Japan. Seit 2008 Meisterschüler Prof. Tal R an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. Stipendien und zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen führten ihn unter anderem in die USA, Ukraine, Finnland und in die Schweiz. Weitere Infos: http://www.kagitomi.com/ 
Er lebt und arbeitet in Düsseldorf. 

Weitere beteiligte Künstler: 
-Phaedra Pisimisi https://yutahamaguchi.com/phaedra-pisimisi/ 
-Ketonge, https://ketonge.wordpress.com/ 
-Werner Klompen (http://www.artgenerator.nl) 
-Marielle van Deursen (http://mariellevandeursen.blogspot.de/) 
-Max Hartwig (https://rhythmushertzklang.zsvl.de/page/team) 


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“, 
es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW. 


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.) 
Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis. 
Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances. 


Aufruf 
Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden: 


Gehstöcke, 
Teppichklopfer, 
kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte 
Schlagstöcke, 
Musik-Utensilien, 
Feger, 
Besen, 
Tisch und Stuhlbeine 
und Schlüssel. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Gegenstände beim Osthaus Museum in Hagen während der Öffnungszeiten abgeben würden. Diese Objekte werden ab heute und während der gesamten Ausstellungsdauer bis zur Finissage am 11.03. gesammelt und vom Künstler ggf. in seinen Arbeiten integriert. 

Dabei geht es weniger um Masse, sondern darum, interessante und formschöne Dinge beizutragen, 
die zu schade zum wegschmeissen sind. 

Ergänzend dazu wird Taka Kagitomi an den kommenden Samstagen in der Fußgängerzone von Hagen mit einem Wagen gespendete Objekte einsammeln. 



Kontakt 
Ihsan Alisan 
T. +49 151 50568619 
Ihsan.Alisan@gmail.com 


Bitte kein Sperrmüll und nur Objekte, die ohne Hilfsmittel transportiert werden können. 
Bei größeren Instrumenten bitte vorab kontaktieren und abklären. Wir behalten uns vor, die Dinge abzuweisen. 

Links:

https://www.youtube.com/watch?v=8fCov5Pr5cc&feature=share

http://www.osthausmuseum.de/web/de/keom/aktuell/ausstellungen/kagitomi.html

https://www.wp.de/staedte/hagen/klangskulpturen-aus-besen-und-stuhlbeinen-id213015127.html

Sonntag, 23. November 2014

''Begegnungen' - Kunst im öffentlichen Raum in Hagen Wehringhausen



Ab Anfang November wird Wehringhausen zu einer Freiluftgalerie.

Die Initiatoren Ingemar Dombrowski und Anne Schmunz von der Projektgruppe ‚L(i)ebenswertes Wehringhausen‘  haben gemeinsam mit dem Kultur- und Kommunikationsmanager Ihsan Alisan drei Künstler ausgesucht, die an fünf Objekten in Wehringhausen Kunstwerke zu dem Thema ‚Begegnungen‘ zu gestalten. 
Das Quartiersmanagement Wehringhausen begleitet das Projekt inhaltlich und hinsichtlich der Förderfähigkeit.
Zwei der eingeladenen Künstler arbeiten mit der Sprühdose und präsentieren eine gesprühte  Motiv-Bandbreite, die von den skizzenhaften Kinderportraits des Künstlers Bender (Mauer Sternstraße 12 und Fensternische Lange Str. 63), über eine große Collage mit Henri de Toulouse-Lautrec-Motiven (Brandmauer Augustastraße 66) und einer Begegnung mit der Natur (Lange Str. 33) des Künstlers Westip  (beide Künstler waren auch an der Gruppenausstellung URBAN HEROES in der Kooperative K Ende September in der Kooperative K beteiligt.
Abgerundet wird diese Auswahl durch ein gemaltes Männerporträt der Künstlerin und Galeristin Elvira Gessner in der Fensternische Christian-Rohlfs-Straße 1,

Ermöglicht und finanziert wird dieses Projekt durch einen Verfügungsfonds im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt Wehringhausen“, das aus EU-, Bundes- und Landesmitteln sowie einem Eigenanteil der Stadt Hagen gespeist wird, sowie durch die freundliche Genehmigung der Eigentümer der jeweiligen Objekte und die Ehrenamtliche Mitarbeit von der Projektgruppe L(i)ebenswertes Wehringhausen und Ihsan Alisan.



Kontakt:
Quartiersmanagement Wehringhausen, Lange Straße 22, 58089 Hagen
Maik Schumacher, Telefon: (02331) 3 73 52 66,
Email: maik.schumacher@stern-berlin.de

L(i)ebenswertes Wehringhausen: Anne Schmunz, Email: sm-hagen@onlinehome.de

In Kooperation mit :
Ihsan Alisan Projects, Kulturmanagement

Email: ihsani@gmx.de 





Freitag, 22. August 2014

Muralprojekt zu Henri de Toulouse-Lautrec


Zum fünfjährigen Bestehen des Emil-Schumacher-Museums wird am 31. August 2014 eine umfangreiche Werkschau des berühmten französischen Malers und Graphikers Henri de Toulouse-Lautrec gezeigt.
Ende September findet in der Kooperative K in Hagen Haspe die Gruppenausstellung  URBAN HEROES zu dem Thema Graffiti, StreetArt und UrbanArt statt.

Im Vorfeld der beiden Ausstellungen wird ein Wandgemälde, genannt Mural (engl.), bestehend aus einer Collage aus zwei Motiven von Henri de Toulouse-Lautrec ab Mittwoch, den 20.08., 18 Uhr von den Betreibern von Schwarze 8 Tattoo Studio, gefördert durch den Bunker Hagen an der Brandwand des Hauses in der Bergstraße 100, gestaltet.


Ansichten:




 











Foto: Ihsan Alisan



Dauer der Gestaltung:  20. -25. August 2014
Ort:  Brandmauer Bergstraße 100

Idee und Konzept:  Ihsan Alisan Projects,
Kontakt: ihsani@gmx.de 

Entwurf und Umsetzung in Zusammenarbeit mit: Bunker Hagen

Umsetzung: Schwarze 8 Tattoo Studio

Infos Toulouse-Lautrec-Ausstellung:  


Presselink: